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Europawahlprogramm 2019 - Kompakt
Europäisches Kindergeld Die europäische Union muss mehr sein als nur ein Agrarbündnis! Wir wollen die Europäische Union weiterentwickeln und mit aktiver Sozialpolitik stärken. Ein einheitliches europäisches Kindergeld (zusätzlich zum nationalen Kindergeld) soll Familien entlasten, die innereuropäische Sozialflucht eindämmen und die Akzeptanz der europäischen Union steigern. [weiterlesen]
Verteidigungsarmee Die weltpolitische Lage spitzt sich immer weiter zu. Durch das Handeln der USA werden die Bündnisse neu sortiert und Europa zunehmend in die Eigenverantwortung getrieben. Ein starkes Europa ist auch auf militärischer Ebene von großer Bedeutung, um als Einzelstaat nicht in die Bedeutungslosigkeit zu versinken. Eine europäische Gemeinschaftsarmee würde nationale Militärausgaben deutlich reduzieren. [weiterlesen]
Finanztransaktionssteuer Um die europäische Union zukunftssicher zu gestalten, bedarf es neuer Einnahmequellen, um u.a. eine sozialpolitische Agenda umzusetzen. Eine Finanztransaktionssteuer von lediglich 0,25% an allen innereuropäischen Börsen würde weit mehr als 100 Mrd. € bringen, Kleinanleger und Sparer aber nicht belasten. Nach der Bankenrettung durch den Steuerzahler ein logischer und notwendiger Schritt. [weiterlesen]
KEINE Euro-Bonds Eine Haftung ohne Kontrolle, wie die bereitgestellten Gelder investiert werden sollen, können und werden wir als Familien-Partei ablehnen. Durch die erleichterte Kapitalaufnahme an den Finanzmärkten würden die EU- Mitgliedsstaaten notwendige Reformen weiterhin aufschieben und sich lediglich Zeit auf Kosten anderer erkaufen. Strukturelle Probleme müssen erst überwunden werden. [weiterlesen]
einheitliche Asylverfahren Es ist eine Schande, dass auch bei dieser Wahl die Flüchtlinge thematisiert werden müssen, weil immer noch keine nachhaltigen Lösungen vorangetrieben werden. Die Familien-Partei Deutschlands setzt sich für die Einhaltung bestehender Gesetze (Dublin III) ein, aber fordert eine bindende europäische Verteilungsquote um die Grenzstaaten zu entlasten. [weiterlesen]
Europäisches Rentenmodell Nur wenige Mitgliedsstaaten können ein zukunftsweisendes Rentenmodell vorweisen. Auch im „reichen“ Deutschland sinkt das Rentenniveau  unaufhaltsam und liegt inzwischen deutlich unter 50%! Ein Rentenfond von der EZB verwaltet, welcher in (europäische) Anleihen und Wirtschaftsunternehmen investiert um eine kapitalgedeckte Finanzierungssäule zeitlebens für die Rente zu schaffen, ist die Lösung. [weiterlesen]
Bekämpfung der Steuerflucht Die Steuerflucht großer Unternehmen hat ein systemschädigendes Ausmaß erreicht. Steuern, die nicht entrichtet wurden, werden durch andere Einnahmequellen erschlossen. Der Steuerwettbewerb unter den Staaten schädigt die Gemeinschaft, Europäische Mindeststeuersätze, Umsatzbesteuerung (Standortbesteuerung) und konsequente Strafverfolgung sind notwendig um mehr Steuergerechtigkeit zu schaffen. [weiterlesen]
Europäische Energiewende Die Energiewende muss europäisch gedacht werden. Der windreiche Norden muss mit dem sonnenreichen Süden und den vorhandenen Wasserkraftwerken in den Alpen und skandinavischen Ländern effizienter genutzt werden! Hierzu bedarf es der Planung und Konzeptionieren eines europäischen Stromnetzes um eine europaweite Energiewende zu ermöglichen.  [weiterlesen]
Nachhaltige Landwirtschaft Die Landwirtschaft ist das einzige zentrale Thema, welches die Europäische Union mit einer eigenen Wirtschaftspolitik verfolgt. Dies zeigt sich auch am EU Agrarhaushalt, welcher als einziger im gesamten EU Haushalt geführt wird. Die nachhaltige Bewirtschaftung muss stärker gefördert werden und nicht die Massenherstellung für den Agrarexport, welcher u.a. afrikanische Märkte zerstört!  [weiterlesen]