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Coronavirus - SARS-CoV-2
Die beschlossenen Maßnahmen greifen tief in die Grundrechte eines jeden Einzelnen ein. Wir kritisieren in erster Linie, dass hauptäschlich Allgemeinverfügungen von der Excekutiven (einzelnen Landesregierungen und Bundesregierungen) erlassen werden. Unsere Grundrechte unterliegen einem Gesetzesvorbehalt, sprich erfordern das Handeln der Legeslativen (Parlamente). Die Parlamente dürfen sich in diesen schwierigen Zeiten nicht wegducken. Unser Europaabgeordneter fordert daher insbesondere eine bessere Koordinierung auf europäischer Ebene! Es kann nicht sein, dass Europa jetzt versagt! Die Maßnahmen sind wichtig und richtig. Nur so ist es möglich unser Gesundheitssystem nicht zu überfordern und allen eine bestmögliche Versorgung im Falle einer Erkrankung zukommen zu lassen! Quelle: bundesregierung.de Daher ist es so wichtig, dass wir als Gesellschaft zusammenstehen und wirklich daheim bleiben. Je disziplinierter wir sind, desto schneller können und werden die Maßnahmen aufgehoben. Es kommt simit auf jeden Einzelnen an wie man auch der folgenden Darstellung erkennen kann! Wir bitten daher Jede/n sich an den Kontaktverbote oder gar Ausgangssperren zu halten. Coronapartys und anderen Zusammenkünfte sind egoistisch und respektlos gegenüber unseren Mitmenschen. Die „Herdenimmunität“ muss kontrolliert durch einen verfügbaren Impfstoff erfolgen. Eine kontrollierte Durchseuchung lehnen wir auch aus ethischen Gründen ab. Zudem sind die Spätfolgen nach einer Infizierung, insbesondere im Berreich der Lungen, noch nicht absehbar. Quelle: https://www.facebook.com/quer/photos/a.10150326943945728/10156611109210728/?type=3 Neben den gesundheitlichen Folgen und den Anstregungen vieler Menschen (einen großen Dank an alle!) müssen die wirtschaftlichen Folgen mittelfristig berücksichtigt werden. Der Arbeitsplatz ist die Grundlage des eigenen Wohlstands. Ein immenser Einbruch der wirtschaftslichen Ertragskraft wird zu einer Insolvenzlawine führen. Dies muss zwingend verhindert werden. Nach den „Hilfskrediten“ muss es ein Konjunkturprogramm geben um die weggefallene Nachfrage schnellstmöglich in allen Berreichen wiederzubeleben. Nach unserer Auffassung ist das Hilfspaket lückenhaft und umfasst nicht die Schwächsten in unserer Gesellschaft. Wir haben daher einen Antrag auf Mehrbedarf erarbeiten lassen, den Betroffene vor Ort einreichen können. Für alle ALG I und II Bezieher hier folgender Antrag (ohne Garantie auf Bewilligung. Der Ermessenspielraum liegt bei der zuständigen Behörde). Der Antrag bei ALG I auf Gewährung eines Härtefalls - Mehrbedarfs / Hilfe in besonderen Lebenslagen / Corona - Pandemie - § 73 SGB XII kann hier als PDF heruntergeladen werden. Der Antrag bei ALG II auf Gewährung eines Härtefalls - Mehrbedarfs / Corona - Pandemie - § 21 VI SGB II kann hier als PDF heruntergeladen werden. Wir begründen den Antrag insbesondere mit einem erhöten Aufwandsbedarf an hygienischen Grundversorgungsprodukten aufgrund einer atypischen Bedarfslage. Bleiben sie zu Hause und vor allem gesund!
Das Coronavirus bedroht maßgeblich die Gesundheit des Menschen. Daher sollte jeder angemessen auf die aktuelle Coronakrise reagieren. Panikkäufe und -reaktionen gehören eindeutig nicht dazu!
Bundesverband